Im Jahr 1971 wurde in Deutschland der im St Christopher’s Hospice gedrehte Dokumentarfilm „Noch 16 Tage – eine Sterbeklinik in London“ ausgestrahlt. Dieser Film führte zur ersten öffentlichen Auseinandersetzung mit dem Thema der unzureichenden Versorgung von Schwerstkranken und Sterbenden. Der Film weckte aber gleichzeitig auch Assoziationen von „Sterbeklinik“, und von Kritikern wurde die Hospizidee sogar als Schritt zur Euthanasie missverstanden. Dieses Missverständnis führte immer wieder zu Diskussionen
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1971: Dokumentarfilm löst in Deutschland die erste öffentliche Auseinandersetzung mit dem Thema Sterben & Tod aus
Verfasst von palliativpflege am 20. August 2008
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